Osteoporose

Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Abnahme der Knochendichte, wodurch der Knochen instabil wird und zu Knochenbrüchen bei schon kleinster Belastung („Bagatelltrauma“) neigt. Sie tritt meist erst in höherem Alter auf.

 

Ob eine Osteoporose auftritt und wie stark sie ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben Bewegung, Vitamin D und Kalzium spielt auch Vitamin K2 eine wichtige Rolle. Es sorgt für ein stabiles Kollagengerüst im Knochen, in dem sich Kalzium einlagern kann. Letztendlich wird die Knochenstabilität auch durch die Sexualhormone beeinflusst. Nehmen diese ab, vermindert sich auch die Knochenmasse.

 

Ich empfehle Frauen daher, in den Wechseljahren einmal eine Knochendichtemessung vornehmen zu lassen, um zu prüfen ob es einen Handlungsbedarf gibt. Auch bei Frauen oder Mädchen, die mehrere Jahre keine Periodenblutung hatten, beispielsweise aufgrund einer Magersucht, ist es sinnvoll, eine Knochendichtemessung durchzuführen.

 

Ich biete Ihnen eine gezielte Untersuchung der Mikronährstoffe an, die für die Knochenstabilität wichtig sind. Außerdem bestimme ich die Sexualhormone, um einen eventuellen Hormonmangel auszugleichen und so die Knochenstabilität wieder nachhaltig zu verbessern.

 

Durch eine gezielte Therapie kann man gemeinsam mit Sport eine Verbesserung der Knochendichte von bis zu 5% pro Jahr erreichen. Patienten, die schon Medikamente bei Osteoporose verschrieben bekommen haben (Bisphosphonate), sollen diese weiterhin erhalten. Der knochenstärkende Effekt kann aber über eine komplementärmedizinische Therapie sinnvoll ergänzt werden.

 

Ich biete Ihnen gerne ein einstündiges Erstgespräch zur Osteoporose-Behandlung oder Vorbeugung an und erstelle nach gründlicher Diagnostik einen individuellen, auf Sie zugeschnittenen Therapieplan.