Mitochondriale und regenerative Medizin

Mitochondrien sind kleine ovale Zellorganellen, die in allen Körperzellen vorkommen. Sie stammen ursprünglich von Bakterien ab und regulieren die Stoffwechselaktivität und alle Energieprozesse unseres Körpers. Sie werden deshalb als „Kraftwerke“ der Zellen bezeichnet. Je stoffwechselaktiver eine Zelle ist, desto mehr Mitochondrien enthält sie. Daher haben Herzmuskelzellen die höchste Dichte an Mitochondrien im Körper.

 

Die Arbeit der Mitochondrien kann durch unterschiedliche Belastungen empfindlich gestört werden. Da sie in jeder Zelle vorkommen, kann sich dies auf alle Organe und auf mannigfaltige Stoffwechselvorgänge auswirken. Mögliche Hinweise sind etwa:

 

  • Chronische Müdigkeit
  • Muskelschwäche
  • Verringerte Belastbarkeit
  • Herzmuskelschwäche
  • Allergien, Autoimmunerkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Diabetes Typ 2

 

Mögliche Faktoren einer mitochondrialen Störung sind unter anderem

psychischer Stress, Depressionen, Traumata, ein Mikronährstoffmangel (Vitamine, Mineralien, Aminosäuren), eine gestörte Darmflora, ein hormonelles Ungleichgewicht an Stress- oder Sexualhormonen oder Schwermetallbelastungen. Das Gute: All diese Belastungsfaktoren oder Erkrankungen können umgekehrt positiv beeinflusst werden, wenn man die mitochondriale Funktion verbessert.

 

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und einige Beschwerden auf Sie zutreffen, biete ich Ihnen gerne ein einstündiges Erstgespräch an. Die mitochondriale Medizin ist vor allem eine ursächliche Medizin. Nach einer gründlichen körperlichen Untersuchung folgt die Diagnostik zur Ursachensuche. Die Ergebnisse aller Untersuchungen werden von mir im Rahmen eines ganzheitlichen Gesamtkonzeptes ausgewertet und ermöglichen eine auf Sie zugeschnittene individuelle Therapie.