Altersbedingte Makuladegeneration

(AMD)

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine Erkrankung meist beider Augen, der eine Stoffwechselstörung zugrunde liegt. Dabei wird zwischen der trockenen und der feuchten Form unterschieden. Sie ist in Deutschland die häufigste Ursache von Erblindung im Erwachsenenalter und betrifft meistens Menschen ab dem 60. Lebensjahr. Typisch ist, dass die Sehschärfe im Zentrum des Blickfelds immer mehr abnimmt. Mögliche Risikofaktoren sind Rauchen, UV-Belastung der Augen und Bluthochdruck.

 

Die AMD kann bisher nicht geheilt werden, bei einer Unterform – der „feuchten“ AMD – kann man mithilfe spezieller Medikamente, die in das Auge gespritzt werden, den Sehverlust zumindest verlangsamen. Hier macht es Sinn, zusätzlich den Stoffwechsel der Netzhaut zu verbessern, indem ein eventueller Nährstoffmangel bestimmt und behoben wird. Damit lässt sich die Sehschärfe in einigen Fällen sogar wieder verbessern. Selbstverständlich ist es auch immer sinnvoll, den Lebensstil anzupassen, die Ernährung zu optimieren und das Rauchen zu reduzieren oder aufzugeben.

 

Gerne biete ich Ihnen ein ausführliches einstündiges Erstgespräch an, um Ihre bisherige augenärztliche Therapie zielgerichtet zu unterstützen.